Beheizte Terrasse

Wärmestrahler für kühle Gartentage

Frösteln auf der Terrasse in den kühlen Abendstunden? Wärmestrahler für Garten, Terrasse oder Balkon vertreiben die Kälte.

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Wärmestrahler rising sun von Blumfeldt

Zu jeder Jahreszeit draußen sitzen – moderne Wärmestrahler machen es möglich.

Der Sommer befindet sich laut Kalender auf dem Höhepunkt, nur das Wetter spielt nicht so recht mit. Statt lauer Sommerabende auf der Terrasse bei Bierchen oder Wein bleibt dann nur noch der Rückzug ins Gartenhaus. Das ist doch schade, oder? Machen Sie es doch einfach wie die Gastronomen! Ein Wärmestrahler auf der Terrasse verlängert das gemütliche Beisammensein im Garten noch bis weit in den Herbst hinein. Wenn der August nicht liefert, was er versprochen hat, dann verhindert ein Heizstrahler im Garten wenigstens, dass Sie nur noch mit dicker Wolldecke draußen sitzen. Dabei brauchen Sie nicht gleich den Profiheizpilz wie im Biergarten – auch kleinere Modelle heizen Ihnen unauffällig und effektiv ein.

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Wärmestrahler – was ist wichtig beim Kauf?

Wie immer kommt es bei der Wahl des richtigen Modells auf Ihre Bedürfnisse an. Der aus den schicken Außenbereichen von Restaurants bekannte Heizpilz ist sicherlich die geläufigste Variante, die sich aber nicht für jeden gleichermaßen eignet. Je nach Modell nimmt ein Heizpilz Platz weg, den Sie besser für eine weitere Sitzgelegenheit oder Dekoration nutzen. Alternativ sind Wärmestrahler zum Aufhängen an der Wand praktisch und platzsparend – ideal für den Balkon oder an der Hauswand. Für den Wintergarten sind elektrische Standheizstrahler das Mittel der Wahl. Elektrowärmestrahler als ergänzende Zusatzheizung sind auch für die Übergangszeit gut geeignet.

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Nicht nur im Außenbereich: Wärmestrahler für Werkstatt und Garage

Richtung Herbst und Winter ist eine angenehme Temperatur natürlich nicht nur beim Entspannen im Garten wichtig: Auch Hobbykeller, Werkstatt und Garage heizen Sie mit Wärmestrahlern effektiv auf die richtige „Betriebstemperatur“, ohne dabei Energie zu verschwenden. Bei Bedarf einfach den Heizstrahler einschalten und loslegen. Im Innenbereich genügt eine Leistung von 100 bis 150 Watt.

Wärmestrahler mit Gasbetrieb oder Infrarot?

Praktische Außenheizungen gibt es in verschiedensten Ausführungen für unterschiedliche Bedürfnisse. Modelle mit Gasbetrieb sind im Wintergarten natürlich tabu (Brandgefahr!), für den Garten aber eine hervorragende Lösung. Sie schließen einfach eine Gasflasche an und stellen das Gerät dort auf, wo es für Sie passt. Haben Sie eine Terrasse am Haus, die Sie gerne für gemeinsame Abendessen mit Familie und Freunden nutzen, leistet ein Infrarotmodell gute Dienste. Der Vorteil dabei ist, dass die Infrarotstrahler ihre Wärme direkt ausstrahlen und im Gegensatz zu reinen Heizpilzen nicht nur die Luft aufheizen. Der Wärmeeffekt ist hier also besonders effizient und schnell, was insbesondere im Winter von Vorteil ist, da die Wärme auch bei Wind und Wetter dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

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Sind Wärmestrahler Klimakiller?

Fakt ist: Der Betrieb von Gas-Heizstrahlern setzt Kohlenstoffdioxid frei, Emissionen sparen Sie beim Betrieb also nicht. Allerdings nutzen Sie Ihren Wärmestrahler höchstwahrscheinlich nicht im Dauerbetrieb. Bei einem Gasheizstrahler mit 11 Liter Gasflasche wird vergleichbar viel CO2 freigesetzt wie beim Zurücklegen von 100 Kilometern mit dem Auto. Damit hat der Heizstrahler für Wärme gesorgt. Der Vorwurf „Klimakiller“ ist also Auslegungssache und bei gelegentlichem Betrieb sicherlich zu hoch gegriffen. Im Zweifel schaffen gemütliche Wolldecken oder die Restwärme vom Grillen aber auch schon etwas Abhilfe bei kühleren Temperaturen. Besonders stimmungsvoll wärmt natürlich auch eine große Feuerschale.
Fazit: Nutzen Sie Balkon, Terrasse und Garten unabhängig von der Jahreszeit, ist ein Wärmestrahler eine sinnvolle Anschaffung. Generell gilt: Geräte für die Außennutzung haben mindestens 200-300 Watt Leistung, im Innenbereich genügen 100-150 Watt.

Wärmestrahler