Wasser marsch per App

Kärcher ST6 Smart Home

Man hört und liest es überall – Smart Home. Gemeint ist die Vernetzung von Haushaltsgeräten, Unterhaltungs-Elektronik und Haustechnik. Mit dem SensoTimer ST 6 Smart Home will Kärcher auch die Gartenbewässerung ins System integrieren.

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Kaercher ST6 Smart Home

Gartenbewässerung per Smartphone aus der Ferne – die Kärcher-App soll’s möglich machen.

Vor nicht allzu langer Zeit musste man noch zum Wasserhahn laufen und ihn aufdrehen, um den Garten mit Wasser zu versorgen. Mittlerweile erledigen das moderne Bewässerungssysteme. Die Bewässerungsautomaten werden einfach am Wasserhahn angeschlossen und programmiert. Zur angegebenen Zeit beginnt dann die Bewässerung. Die Zukunft heißt Smart Home – die Vernetzung von Haushaltsgeräten, Unterhaltungs-Elektronik und Haustechnik. Mit dem SensoTimer ST 6 Smart Home bringt die Firma Kärcher Anfang 2016 einen neuen Bewässerungsautomaten auf den Markt. Dieser soll sich per Smartphone-App auch aus der Ferne steuern und in die herstellerübergreifende Plattform Qivicon integrieren lassen. Als App fungiert die von Kärcher entwickelte oder die Smart Home App der Telekom. Beide Apps kommen für Android und iOS.
Kaercher ST6 Smart Home App

In der Kärcher-App lassen sich alle wichtigen Funktionen jederzeit und von überall einsehen und anpassen.

So funktioniert der SensoTimer ST 6 Smart Home

Die Bewässerungsautomaten sind mit einem oder zwei programmierbaren Wasserausgängen und mit einem oder zwei Sensoren angekündigt. Die Feuchtigkeitssensoren finden als Erdspieß in Pflanzennähe Platz. Der Bewässerungsautomat selbst wird am Wasserhahn angeschlossen und programmiert. Das geschieht entweder am Gerät selbst oder über eine der zur Verfügung stehenden Apps. Die Bewässerung startet zu einem ausgewählten Zeitpunkt und nur dann, wenn ein voreingestellter Feuchtigkeitswert unterschritten wird. Dabei kann der Nutzer die Wassermenge je nach Pflanzenart individuell regulieren.
Durch die Integration in das Smart Home System sollen sich weitere nützliche Möglichkeiten ergeben. So soll zum Beispiel ein Bewegungsmelder dafür sorgen, dass die Rollläden kurz vor der Bewässerung herunterfahren.
Torsten Stender

von

Komplizierte Ratgeber und Anleitungen sind dem gebürtigen Kieler ein Dorn im Auge. „Verständliche Texte mit Nutzwert sind ja kein Hexenwerk.“

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