Saubere Rasenkanten

Kantenschneider – ein beliebter Helfer in Ihrem Garten

Mit dem Kantenschneider bringen Sie Ordnung in Ihren Garten. Je nach Gartengröße und Kantenlänge wählen Sie zwischen verschiedenen Modellen. eGarden hat sie für Sie aufgelistet.

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Kantenschneider

Ob elektrisch oder manuell – mit einem Kantenschneider erreichen Sie auch schmale Rasenstücke.

Ein Kantenschneider für den Rasen ist wirklich praktisch. Er gelangt spielerisch dorthin, wo der Rasenmäher die Halme stehen lässt – an die Übergänge zu Gartenwegen, an Beeteinfassungen, Rankhilfen oder an die Grenze zum Gartenhaus. Der Kantenschneider sorgt für ein gepflegtes Bild Ihres Gartens und entfernt mühelos wucherndes Gras. Er zähmt ausblühenden Löwenzahn, bevor sich der Samen nach Belieben im Garten ausbreitet. Manuelle Geräte erhalten Sie bereits ab 20 Euro. Für hochwertige elektrische oder Benzin-betriebene Kantenschneider zahlen Sie auch schon mal über 400 Euro – je nach Power und Ausstattung.

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Brauche ich einen Kantenschneider?

Je verwinkelter der Garten, je mehr Beete, Wege und andere Hindernisse einem Rasenmäher den Weg verbauen, desto mühseliger ist es, Ordnung zu halten. Ein Rasenmäher erreicht keine engen Nischen, er mäht keine sauberen Rundungen und pflegt keine Ecken. Hier springt der Kantenschneider ein. Er säubert die Übergänge zwischen Grünflächen und Wegen oder Rabatten und ist gegenüber Kantenstechern oder Spaten aufgrund seiner einfachen Handhabung klar im Vorteil.

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Welcher Kantenschneider passt in Ihren Garten?

Neben Kantenrollern, Kantenstechern oder Rasentrimmern, die ebenfalls für die Problemzonen des Gartens gedacht sind, ist der Kantenschneider speziell dafür konstruiert, saubere Übergänge zwischen den verschiedenen Bereichen des Gartens zu schaffen. Bei größeren Flächen, Parkanlagen und langen Zufahrten machen mit einem Antrieb bewegte Schnittmesser Sinn. Die elektrischen Kantenschneider unterscheiden sich durch Akkubetrieb und den Betrieb per Netzstecker. Mit einem Akku vermeiden Sie lange Kabel und damit auch Kabelsalat, dafür ist die Betriebsdauer begrenzt und abhängig von der Speicherkapazität. Beides ist für einen mit Benzin betriebenen Kantenschneider kein Thema – dafür ist er wesentlich schwerer und im Betrieb ziemlich laut.
Die Hersteller bieten Kantenschneider mit zwei verschiedenen Schneidetechniken an: Bei einigen kommt ein rotierender Kunststoff-Faden zum Einsatz, den Sie immer wieder ersetzen, weil er gelegentlich reißt. Andere Modelle arbeiten mit rotierenden Klingen. Sie benötigen alle paar Jahre einen neuen Schliff, was nicht ganz billig ist.

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Vier Antriebs-Typen von Kantenschneidern – Vor- und Nachteile

Bevor Sie einen Kantenschneider kaufen, überlegen Sie, wie viele Kanten Sie in Ihrem Garten schneiden und wie häufig er zum Einsatz kommt. Davon hängt ab, wieviel Sie ausgeben wollen. Ein Akku betriebenes Gerät gibt es schon unter 50 Euro. Das sind die Varianten:
  • Manueller Kantenschneider:
    Vorteil: Er ist preiswert, Sie schneiden mit ihm unmittelbar oder setzen ihn auf einen Arbeitsstiel auf. Das ist eine umweltschonende Variante.
    Nachteil: Sie arbeiten mit der Hand und Ihrer eigenen Muskelkraft. Bei großen Flächen ist das körperlich anstrengend.
  • Kantenschneider mit Kabel:
    Vorteil: Das Gerät ist motorbetrieben, das kostet Sie kaum Kraft.
    Nachteil: Durch die Länge des Kabels ist die Reichweite beschränkt. Sie benötigen eine Verlängerung, und lange Kabel neigen dazu, sich zu verheddern. Außerdem besteht die Gefahr, das Kabel zu durchschneiden.
  • Kantenschneider mit Akku:
    Vorteil: Das Gerät ist motorbetrieben. Sie produzieren keinen Kabelsalat und setzen den Kantenschneider flexibel ein.
    Nachteil: Je nach Akku-Kapazität ist Ihre Arbeitszeit beschränkt. Sie benötigen Pausen zum Nachladen.
  • Benzin Kantenschneider:
    Vorteil: Das Gerät ist motorbetrieben, Sie sparen Kraft. Sie haben kein Kabel und keine Reichweitenprobleme.
    Nachteil: Benzin betriebene Kantenschneider sind recht schwer und ziemlich laut.
Am besten erledigen Sie zuerst die Arbeiten mit dem Kantenschneider, bevor Sie zum Rasenmäher greifen. Danach saugen Sie mit dem Rasenmäher die umherliegenden Überreste einfach weg.
Tipp: Bedenken Sie, wie oft Ihr Gerät zum Einsatz kommt und wo es gelagert wird. Bei häufiger Anwendung sowie witterungsanfälligen Aufbewahrungsorten empfiehlt es sich, ein Modell aus gehärtetem, rostfreiem Stahl zu wählen. Kunststoffausführungen sind in der Anschaffung günstiger, bei hohen Belastungen entstehen aber unter Umständen Risse am Gehäuse.

Rasenmäher