Rasenmäher

Zu einem schönen Garten gehört auch ein gepflegter Rasen. Dies wussten auch schon die Engländer im 18. Jahrhundert und kreierten eine neue Form der Gartenkunst: Die Landschaftsgärtnerei. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts waren ca. 50 Angestellte für die Pflege des Belnheim Palace zuständig und das alleine nur für den Rasen. Parallel zu dieser neugewonnenen Leidenschaft entwickelten sich auch Sportarten die einen intensiv gepflegten Rasen benötigen, wie Rasen-Tennis, Fußball oder Rugby, immer weiter und wurden zudem populärer. Anfangs nur als unmotorisierte Variante später mit Benzin- oder Elektromotor. Durch den technologischen Fortschritt haben sich über die Zeit zwei Mäherarten durchgesetzt. Spindelmäher und Sichel- bzw. Kreiselmäher.

Spindelmäher besitzen viele übereinander bzw. parallel angeordnete Klingen, die für eine hohe Schnittqualität und eine exakte, gleichmäßige, Schnitthöhe sorgen. Geeignet sind diese Rasenmäher für Golf- und Rasensportplätze besonders gut, da hier ein perfekter Schnitt vorausgesetzt wird. Durch die Art des Schnitts herrscht allerdings ein hoher Wasserverlust der Halme, man sollte hier öfter bewässern.



Die Form des Sichelmähers ist die meistverbreitete Form des Rasenmähers. Horizontale Klingen, oft auch in Form eines Messerkreuzes, befördern das Schnittgut in einen dafür vorgesehenen Behälter. Neben den herkömmlichen Mähern gibt es noch Rasenmäherroboter und Aufsitzrasenmäher. Zu beiden Geräten finden Sie auf eGarden Unterkategorien bei denen Sie noch mehr Informationen bekommen können.
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