Professionelle Rasenpflege

Robotmäher Wiper Yard – teurer als ein Kleinwagen

Sie haben ein größeres Grundstück mit einer Rasenfläche von mehreren tausend Quadratmetern und legen großen Wert auf ein gepflegtes Grün? Dann könnte der Rasenmäher-Roboter Wiper Yard eine Option für Sie sein.

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Wiper Yard im Einsatz

Sieht auf den ersten Blick aus wie ein kleines Batmobil: Der Robotmäher Wiper Yard soll Grünflächen bis zu 20.000 Quadratmeter zuverlässig in Form halten.

Laut einer aktuellen Studie des Online-Preisvergleichsportals idealo.de entscheiden sich immer mehr Gartenbesitzer für einen Mähroboter. Aus der Statistik geht ebenso hervor, dass auch die Hersteller immer wieder neue Modelle für unterschiedliche Flächengrößen auf den Markt bringen. Der Robomäher Wiper Yard 101 mit Ladestation soll laut Herstellerangaben dazu im Stande sein, Grünflächen von bis zu 10.000 Quadratmetern völlig eigenständig zu mähen. Durch die Ergänzung eines speziellen GPS-Moduls soll das Gerät seine Reichweite sogar auf bis zu 20.000 Quadratmeter verdoppeln können. Daher eignet sich der autonome Gartenhelfer vor allem für größere Grundstücke sowie für Parks, Golfanlagen oder Fußballplätze. Die unverbindliche Preisempfehlung von rund 13.500 Euro (ohne Draht und Rasennägel zur Flächenbegrenzung) deutet ebenfalls weniger auf ein Gerät für den gelegentlichen Hausgebrauch hin.
Wiper Yard in Ladestation

Im aufgeladenen Zustand soll das Gerät im Durchschnitt bis zu sechs Stunden am Stück arbeiten.

Bequeme Bedienung

Mit insgesamt drei Schnittklingen von je 29 Zentimetern Durchmesser, die an zwei beweglichen Armen sitzen, soll der Wiper Yard sich an jede Unebenheit im Boden ideal anpassen und Steigungen bis zu 45 Grad ausgleichen können. Des Weiteren verspricht die leichte Carbon-Haube ein motorgeschütztes und energieeffizientes Arbeiten und der Hersteller wirbt damit, dass die patentierten Räder auch auf feuchten Grünflächen stets für eine zuverlässige Rasenpflege sorgen.
Programmieren können Sie den Mäher entweder direkt am Gerät oder über die mitgelieferte WiFi-/Bluetooth-Konsole. Bestimmte Lagesensoren sollen es ermöglichen, den Roboter durch einfaches Kippen oder Drehen bequem zu steuern. Auch eine individuelle Bedienung über eine Mobilfunkverbindung inklusive täglichen SMS-Benachrichtigungen mit eventuellen Fehlermeldungen soll gegen Aufpreis möglich sein.
Jan-Christoph Öhlenschläger

von

Der junge Redakteur und Kulturwissenschaftler Jan-Christoph Öhlenschläger steht für seriösen Verbraucherjournalismus, der kompetent informiert, Orientierung bietet und Entscheidungen erleichtert – besonders in den Bereichen Technik, Garten und Küche.

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