Simuliertes Rasenmähen

Mähroboter Honda Miimo: Erst Testrunden am PC drehen

Erst online ausprobieren, dann vielleicht kaufen: Der Roboter-Rasenmäher Honda Miimo mäht Ihren Rasen erst mal virtuell, bevor er im Garten arbeitet.

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Miimo Mähroboter in einem Garten

Lassen Sie den Honda Miimo zunächst virtuell Ihren Rasen mähen – vielleicht erleichtert das die Kaufentscheidung.

Mähroboter arbeiten vorzugsweise autark, aber nicht jeder Garten ist für einen automatischen Rasenmäher geeignet. Wenn Sie den Honda Miimo vor einem Kauf zunächst einmal testen wollen, nutzen Sie einfach das Onlineportal hondamiimo.de. Dort lässt sich ein virtueller Garten anlegen oder über die Adresse ein Satellitenbild des eigenen Grundstücks aufrufen. Darauf kann der potenzielle Rasenmäher-Käufer die Rasenfläche markieren, Begrenzungskabel verlegen und die Position der Ladestation festlegen. Auch Bäume, Gartenwege oder Gartenteiche lassen sich auf dem Rasen positionieren, damit der Honda Miimo sie virtuell umkurvt. Die Simulation unterstützt die Installation mit Zusatzinformationen, berechnet die Größe der Rasenfläche, die Länge des Begrenzungskabels und die Mähdauer.
Ist das Areal abgesteckt, kann der Nutzer noch die Zeiten bestimmen, zu denen der Mähroboter seine Arbeit verrichten soll. So lassen sich die Mähzeiten etwa auf die Vormittage an Werktagen beschränken. Der virtuelle Honda Miimo startet auch per Mausklick – und der Roboter-Fan kann am Bildschirm bewundern, wie die Maschine ihre Bahnen zieht.

Galerie: Fünf beliebte Mähroboter in der Übersicht

Das kostet der Honda Miimo

Der Honda Miimo 310 (2.399 Euro) ist für Rasenflächen bis 2.200 Quadratmeter geeignet, schafft dabei 90 Quadratmeter pro Stunde. Für Flächen bis 3.000 Quadratmeter bietet Honda den Miimo 520 (2.899 Euro) an. Beide Mähroboter mähen mit drei Messern und einer Schnittbreite von 220 Millimetern, je nach Einstellung mit einem zufälligen, gleichmäßigen oder gemischten Mähmuster. Die Installation im Garten führt nach dem Kauf auf Wunsch der Fachhändler durch.

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