Kettensäge

Das wohl gefährlichste Gerät im Garten ist die Kettensäge. Dabei geht das Prinzip bis in die 1830er Jahre zurück, damals wurde sie noch als handbetriebene Knochensäge verwendet. Ab dem frühen 20. Jahrhundert hielt dann eine motorisierte Variante ihren Einzug in die Holz- und Waldarbeiten und löste somit einen Großteil der Handarbeiten ab. So begann der Erfolgszug der Kettensäge, da das kleine Kraftpaket in immer mehr Kreise, privat und gewerblich, vordrang.

Bereits ca. 30 Jahre später entwickelte man die erste Elektrosäge, die eher für den Heimgebrauch gedacht war. Mittlerweile gibt es einige Variationen der Kettensäge, von extrem groß über winzig klein bis hin zu Motorisierte Maschinen mit zum Teil gleich mehreren, in Reihe geschalteten, Motorsägen. Dabei ist eine herkömmliche Kettensäge schon für knapp 100 Euro zu haben. 



Dennoch ist die richtige Kleidung für Arbeiten mit der Kettensäge ein Muss. Die Kraft und schärfe der Klingen können sehr schnell zu extremen Verletzungen führen. Deswegen sollte man immer Handschuhe, eine Gesichtsschutzbrille, Gehörschutz und für Waldarbeiten ausgelegte Schutzkleidung tragen, die das Einschneiden in Gliedmaßen verhindert. So ausgerüstet steht man immer auf der richtigen Seite. Nutzen Sie eGarden um sich weiter über Kettensägen zu informieren und lernen Sie so die Vor- und Nachteile einzelner Variation näher kennen.
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