Außenleuchte

Um den gepflegten Garten in das richtige Licht zu rücken werden Außenleuchten benutzt. So kann man mit meist wenig Aufwand schöne stimmungsvolle Highlights setzen. All das ist der Erfindung der Glühlampe, oder auch im Volksmund Glühbirne genannt, zu verdanken. Im späten 19. Jahrhundert wurde diese revolutionäre Erfindung der Öffentlichkeit präsentiert und hielt dann schnell Einzug in die Haushalte der Bevölkerung. Dabei konnte man sich sehr schnell an die neue Art der Beleuchtung gewöhnen und Kerzen wurden nach und nach als primäre Lichtquelle abgelöst. Auch die Infrastruktur profitierte von dem Einsatz von Glühlampen denn so konnten Gas- oder Wachslaternen durch effizientere Methoden, wie der Elektroglühlampe abgelöst werden und wurden somit zur ersten echten elektrischen Außenleuchte.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Formen und auch Farben, die für den Außenbereich eines Hauses Anwendung finden. Ob mit Kabel, Solarbatterie oder der Einsatz von vorher aufgeladenen Akkus, die Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten und die Variation der einzelnen Leuchten ist immens. Abseits davon kann auch die Lichtstimmung ein wichtiges Auswahlkriterium für eine Außenleuchte darstellen. Denn selbst weißes Licht mit seinen unterschiedlichen Farbtemperaturen kann für unterschiedliche Stimmungen sorgen. Man kann hier zwischen drei Spektren unterscheiden: Warmweißes Licht welches eher im Bereich Gelb bis Rot liegt, kaltweißes Licht oder auch tageslichtweiß genannt und das neutralweiße Spektrum. Dabei wird die Farbtemperatur mit Kelvin gemessen. Je hoher der Wert desto „kälter“ wirkt das Licht und umgekehrt. Findet man demnach eine Beleuchtungsanlage mit einer Temperatur von unter 3.300 Kelvin kann man davon ausgehen, dass man hier eine Lampe mit einem eher warmen Licht hat, bei über 5.300 Kelvin ist das Licht eher kalt. Lassen Sie sich von den Artikeln auf eGarden weiter informieren und behalten Sie den Überblick bei Angeboten und Trends.
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