Intelligente Bewässerung im Check

Selber gießen ist out,
jetzt kommt Smart Garden!

Der Traum des sich selbst pflegenden Gartens wird immer greifbarer: Nachdem Roboter bereits das Rasenmähen übernehmen, gibt es jetzt eine intelligente Lösung für die Bewässerung. Smart Garden-Systeme analysieren den Bedarf des Rasens und der Pflanzen und entscheiden dann selbstständig, wann hier die nächste Runde Wasser fällig wird.

Gartenarbeit vom Liegestuhl aus: Mit der App haben Sie jederzeit Zugriff auf alle Einstellungen und die Bewässerungsplanung Ihres MIYO Smart Gardens (Copyright ©REHAU)

Dieser Würfel ist Ihr neuer Chefgärtner

Unscheinbarer Chef: Der Cube ist das Zentrum Ihres Smart Gardens. Er empfängt die Messergebnisse der Sensoren, wertet sie aus und gibt wenn nötig das Signal zur Bewässerung (Copyright ©REHAU)

Sollte ich heute gießen, wenn es morgen wahrscheinlich sowieso regnet? Solche Fragen beantwortet das smarte Bewässerungssystem MIYO der Hersteller REHAU und viRaTec ganz einfach selbst. Das Herz und gleichzeitig Gehirn ist dabei der „Cube“, ein unauffälliges, würfelgroßes Gerät, was im Haus platziert wird und alle wichtigen Verbindungen aufnimmt.
Der Cube tauscht sich dazu kabellos in regelmäßigen Abständen mit den solarbetriebenen Sensoren aus, die im Garten platziert werden und immer aktuelle Messwerte für Bodenfeuchtigkeit, Lufttemperatur und Helligkeit liefern. Mit diesen Daten und aktuellen Wetterinformationen der nächsten Tage berechnet das System, ob und wie viel Wasser für die verschiedenen Pflanzen notwendig ist. Die entsprechenden Ventile erhalten dann per Funk ihren Einsatzbefehl und bewässern das Gartengrün bei Bedarf – und sie wissen auch, wie lange bewässert werden soll. Die Bewässerung erfolgt vollautomatisch mittels Regner, Perlschlauch oder Tropfschlauch.

Ohne Kabelsalat, Batterien und Technik-Chaos

Sensor, Cube und Ventil: Diese drei Komponenten bilden die Basis für Ihren Smart Garden (Copyright ©REHAU)

Kein technisches Know-how notwendig: Die Sensoren und das Ventil werden im Garten platziert und bekommen dank der integrierten Solarzellen schon mit wenigen Sonnenstunden im Monat genug Energie, um ihre Aufgaben zu erledigen.
Die Kommunikation erfolgt per Funk, wobei MIYO eine sehr hohe Reichweite hat und ohne Anbindung ans Internet oder WLAN-Systeme betrieben werden kann. Die Konfiguration erfolgt per Tablet oder Smartphone und Sie können mit der passenden App jederzeit Einstellungen vornehmen oder sich über den aktuellen Zustand Ihres Gartens informieren.
Natürlich ist es kein Muss, aber das System kann in gängige Smart-Home-Lösungen eingebunden werden und so auf weitere Funktionen zurückgreifen. Ebenfalls optional ist die Anbindung einer Cloud: Die Daten Ihres Gartens sind dann weltweit für Sie verfügbar, damit Sie auch bei einem längeren Urlaub den Garten im Blick haben und im Notfall sogar eingreifen können. Alle weiteren Informationen zu MIYO finden Sie unter www.miyo.garden.

Günstiger Einstieg für Schnellentschlossene

Das MIYO Starterkit ist noch bis zum 02.Mai 2018 zu attraktiven Einführungspreisen erhältlich und besteht aus dem Cube, einem Sensor sowie einem Ventil. Erweiterungen für einen zusätzlichen Bewässerungsbereich sowie Zubehörartikel gibt es ebenfalls im Shop!